Logbucheintrag Bauwochenende 27 – 28.10.2017

2. Bauwochenende Monkey Crew

Am Freitag schien die ganze spanische Armada unterwegs zu sein, was zur Folge hatte, dass einige Crew-Mitglieder ihre Jollen nur langsam an den Spaniern vorbei brachten und deshalb etwas spät auf dem Bauplatz auftauchten. Diejenigen, die näher dran waren, haben aber schon mal mit der Arbeit angefangen und es ging dann auch recht zügig voran. Der Captain und Tackle Joe bereiteten die Backbord-Seite unseres Schiffes vor, Francis Hunter hat das Treibgut von Nägeln und sonstigem Metall befreit und Spuck Schluck Jane, Fire Piet, Kombüsenschnarcher und Joanna McStair haben den Tisch fertig gemacht mit Keilen und glatt geschliffenen Planken.


Am Samstag morgen haben wir uns gegen 4 Glasen der Vormittagswache wieder getroffen, um weiter zu arbeiten. Tackle Joe und Blinky Scarface Bill haben sich wieder dem Heck gewidmet. Spuck Schluck Jane, Kombüsenschnarcher und Joanna McStair haben den zweiten Tisch gebaut. Fire Piet hat mal hier und mal da geholfen. Für das leibliche Wohl war auch dieses Mal wieder ausreichend gesorgt. Jane hatte wieder Frikadellen und ähnliche Köstlichkeiten dabei und Joanna hat Apfel-Zimt-Lebkuchen mitgebracht, die dem Captain ausserordentlich gut geschmeckt haben. Gegen Mittag haben wir den 1. Tisch und die Bänke aufgebaut, damit wir gemütlich sitzen können. Da der Smutje mal wieder zum Schiffszimmermann mutiert ist, hat der Captain persönlich gekocht – und zwar für jeden individuell. Der Lieferdienst «Das Mampf» hat das, was er gekocht hat, auch gerne direkt zum Lager gebracht. Zusammen mit Steffi, die nach der Arbeit ebenfalls bei uns reingeschaut hat, haben wir uns dann auch gegen 1 Uhr mittags hingesetzt und uns gestärkt. Danach ging es wieder mit viel Spass, liebevollen Neckereien und grossem Einsatz weiter. Am Ende des Tages waren auf der Steuerbord-Seite die Planken montiert, auf der Backbord-Seite die Rundungen und zwei Tische waren fertig gestellt. Jane und Scharcher haben den zweiten Tisch auf Sextauglich….. ähm… Belastbarkeit getestet. Der Captain hat bewiesen, dass er sich auch kontrolliert bewegen kann, indem er zu Versengold getanzt hat und es doch geschafft hat, sich an der Kombüse nicht den Kopf anzuhauen. Das wichtigste Mass dieses Tages waren 20 cm – bei der Kombüse waren sie zu wenig, beim Tisch zu viel und überhaupt – am wichtigsten war natürlich «und überhaupt».

2. Bauwochenende Monkey CrewAm Freitag schien die ganze spanische Armada unterwegs zu sein, was zur Folge hatte, dass einige Crew-Mitglieder ihre Jollen nur langsam an den Spaniern vorbei brachten und deshalb etwas spät auf dem Bauplatz auftauchten. Diejenigen, die näher dran waren, haben aber schon mal mit der Arbeit angefangen und es ging dann auch recht zügig voran. Der Captain und Tackle Joe bereiteten die Backbord-Seite unseres Schiffes vor, Francis Hunter hat das Treibgut von Nägeln und sonstigem Metall befreit und Spuck Schluck Jane, Leon, Kombüsenschnarcher und Joanna McStair haben den Tisch fertig gemacht mit Keilen und glatt geschliffenen Planken.Am Samstag morgen haben wir uns gegen 4 Glasen der Vormittagswache wieder getroffen, um weiter zu arbeiten. Tackle Joe und Blinky Scarface Bill haben sich wieder dem Heck gewidmet. Spuck Schluck Jane, Kombüsenschnarcher und Joanna McStair haben den zweiten Tisch gebaut. Leon hat mal hier und mal da geholfen. Für das leibliche Wohl war auch dieses Mal wieder ausreichend gesorgt. Jane hatte wieder Frikadellen und ähnliche Köstlichkeiten dabei und Joanna hat Apfel-Zimt-Lebkuchen mitgebracht, die dem Captain ausserordentlich gut geschmeckt haben. Gegen Mittag haben wir den 1. Tisch und die Bänke aufgebaut, damit wir gemütlich sitzen können. Da der Smutje mal wieder zum Schiffszimmermann mutiert ist, hat der Captain persönlich gekocht – und zwar für jeden individuell. Der Lieferdienst «Das Mampf» hat das, was er gekocht hat, auch gerne direkt zum Lager gebracht. Zusammen mit Steffi, die nach der Arbeit ebenfalls bei uns reingeschaut hat, haben wir uns dann auch gegen 1 Uhr mittags hingesetzt und uns gestärkt. Danach ging es wieder mit viel Spass, liebevollen Neckereien und grossem Einsatz weiter. Am Ende des Tages waren auf der Steuerbord-Seite die Planken montiert, auf der Backbord-Seite die Rundungen und zwei Tische waren fertig gestellt. Jane und Scharcher haben den zweiten Tisch auf Sextauglich….. ähm… Belastbarkeit getestet. Der Captain hat bewiesen, dass er sich auch kontrolliert bewegen kann, indem er zu Versengold getanzt hat und es doch geschafft hat, sich an der Kombüse nicht den Kopf anzuhauen. Das wichtigste Mass dieses Tages waren 20 cm – bei der Kombüse waren sie zu wenig, beim Tisch zu viel und überhaupt – am wichtigsten war natürlich «und überhaupt».

Posted by Monkey Crew on Donnerstag, 2. November 2017